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Ausführliche Auskünfte ehalten Sie von unserem Laborpersonal.
Ihre Ansprechpartner:
Achim Vogel
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Einfach gut zu wissen.
Zusatzstoffen und Trinkwasserhärte im Versorgungsgebiet Iserlohn.
Die Stadtwerke Iserlohn GmbH gibt Ihren Wasserkunden im Versorgungsgebiet Iserlohn gemäß der Trinkwasserverordnung § 21 Abs. 1 die Zusatzstoffe bekannt, die dem Trinkwasser bei der Aufbereitung zugesetzt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass Wasser aus zwei Eigengewinnungs-anlagen und als Fremdbezug aus dem Ruhrtal geliefert wird. Je nach Niederschlagssituation sind unterschiedliche Mischungsverhältnisse der vorgenannten Wässer möglich.
Zur Optimierung der Trübstoffentfernung wird im Zentralen Wasserwerk dem aus den Gewinnungsanlagen Krug von Nidda, Wermingsertal und Lägertal geförderten Rohwasser das Flockungsmittel Eisen-III-chlorid und ein polymeres Flockungshilfsmittel zudosiert.
Das im Zentralen Wasserwerk Krug von Nidda gewonnene Trinkwasser wird im Aufbereitungsprozeß mit Ozon oxidiert und abschließend ebenso wie das von der Dortmunder Energie und Wasser bezogene Trinkwasser mit Chlordioxid zur Desinfektion versetzt.
Die Höhe der Desinfektionsmittelzugabe richtet sich nach der mikrobiologischen Belastung der jeweiligen Rohwässer; die angestrebten Sollwerte betragen 0,10 mg/l Chlordioxid.
Zur Entsäuerung des aus dem Ruhrtal bezogenen Trinkwassers wird mit Natriumhydroxid und ein Natriumpolyphosphat zur Korrosionshemmung im Rohrnetz und in der Hausinstallation zugesetzt.
In den Bereichen Lägerbachstraße und Stübbeken wird dem Trinkwasser zur Korrosionsinhibierung eine ortho-Phosphat / Polyphosphat -Lösung zudosiert.
Das Iserlohner Trinkwasser hat im nördlichen Versorgungsbereich eine Härte von durchschnittlich 1,50 mmol/l und liegt damit im mittleren Härtebereich des Waschmittelgesetzes. Im übrigen Versorgungsbereich hat das Iserlohner Trinkwasser eine Härte von durchschnittlich 1,60 - 2,48 mmol/l und liegt damit im mittleren Härtebereich des Waschmittelgesetzes.
Die Kunden werden gebeten, zum Schutz der Gewässer die Dosierung für Waschmittel zu beachten.
Stand: April 2010
Zusatzstoffen und Trinkwasserhärte im Versorgungsgebiet Nachrodt-Wiblingwerde (Ortsteile Nachrodt, Einsal und Opperhusen).
Die Stadtwerke Iserlohn GmbH gibt Ihren Wasserkunden im Versorgungsgebiet der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde gemäß der Trinkwasserverordnung § 21 Abs. 1 die Zusatzstoffe bekannt, die dem Trinkwasser bei der Aufbereitung zugesetzt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass Wasser aus dem Wasserwerk Finkingsen und als Bezug aus dem Ruhrtal / Zentralen Wasserwerk Krug von Nidda geliefert wird. Je nach Niederschlagssituation sind unterschiedliche Mischungsverhältnisse der vorgenannten Wässer möglich.
Dem von den Stadtwerken Iserlohn im Wasserwerk Finkingsen gewonnene Trinkwasser wird ebenso wie dem von der Dortmunder Energie und Wasser bezogenen Trinkwasser Chlordioxid zur Desinfektion beigegeben. Die Höhe der Desinfektionsmittelzugabe richtet sich nach der mikrobiologischen Belastung der jeweiligen Rohwässer; die angestrebten Sollwerte betragen 0,10 mg/l Chlordioxid.
Das aus dem Ruhrtal bezogene Trinkwasser wird mit Natriumhydroxid entsäuert, der pH-Wert im Wasserwerk Finkingsen wird durch eine mechanische Entsäuerung entsprechend der Vorgabe der Trinkwasserverordnung angehoben.
Das Trinkwasser hat eine durchschnittliche Härte von 0,80 - 2,00 mmol/l liegt damit im weichen bis mittleren Härtebereich des Waschmittelgesetzes.
Die Kunden werden gebeten, zum Schutz der Gewässer die Dosierung für Waschmittel zu beachten.
Stand: März 2010
Mitteilung an unsere Wasserkunden in Letmathe.
Zum 01. April 2008 wurde der Bezug der Trinkwasserversorgung im Bereich Letmathe umgestellt. Bislang erfolgte die Einspeisung des Fremdbezuges der Westfälischen Wasserwerke in der Übergabestelle "Auf dem Lölfert". Seit dem 01. April 2008 wird Letmathe vom Zentralen Wasserwerk "Krug von Nidda" und dem Pumpwerk Iserlohn der Westfälischen Wasserwerke über Iserlohn versorgt.